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Energie Cottbus IntranetArtikel aufrufen
60 Jahre Energie Cottbus
Herzlichen Glückwunsch von der MUL – CT
Im Namen der Medizinischen Universität Lausitz gratulieren unsere Mitarbeitenden des Kreißsaals herzlich zum 60-jährigen Jubiläum des FC Energie Cottbus. ❤️🤍 🎥 Zur Videobotschaft: https://youtube.com/shorts/MR_N2mogCrg Sechs Jahrzehnte voller Leidenschaft, Teamgeist und regionalem Zusammenhalt. Alles Gute zum Geburtstag und weiterhin viel Erfolg auf dem Platz! ⚽ Wir als Offizieller Klinikpartner stehen an eurer Seite! 💪.
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Können Gedanken Maschinen steuern?
Science@Lausitz: Brain-Machine-Interfaces
Die vierte Ausgabe der Veranstaltungsreihe Science@Lausitz am 28.01.2026 stand ganz im Zeichen der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Brain-Machine-Interfaces zählen zu den spannendsten und zukunftsweisendsten Forschungsfeldern unserer Zeit. Sie eröffnen neue Perspektiven für Diagnostik, Therapie und Rehabilitation und werfen zugleich grundlegende Fragen zur Beziehung von Mensch und Technologie auf. Organisiert von der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg bot die Veranstaltung erneut eine Plattform für den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch. Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Vorständin für Wissenschaft der MUL – CT, und Prof. Dr. Michael Hübner, Vizepräsident für Forschung und Transfer der BTU. Vorgestellt wurden die Keynote-Sprecher Prof. Dr. Alexander Dressel, Prof. Dr. Thorsten O. Zander, Dr. Marius Klug und Prof. Dr. Ehab Shiban, die aktuelle Forschungsansätze aus Medizin, Neurotechnik und XR-Technologien präsentierten. Die gut besuchte Veranstaltung förderte den intensiven Dialog zwischen den beteiligten Institutionen und legte den Grundstein für zukünftige Kooperationen. Wie Prof. Dr. Kuhlmey treffend formulierte: „Die Science@Lausitz bringt das zusammen, was auch zusammenarbeiten will.“.
Neuer CT Radiologie 2025 1Artikel aufrufen
Neues CT in der Radiologie
Modernisierung in Instituten der MUL – CT schreitet im Rahmen der Innovationspartnerschaft mit Siemens Healthineers weiter voran
Seit 2024 besteht eine Innovationspartnerschaft zwischen der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) und Siemens Healthineers – angelegt zunächst für zehn Jahre. Ziel dieser Kooperation ist es, die gesamte bildgebende Diagnostik und damit verbunden alle bildgebenden Großgeräte technisch zu modernisieren und organisatorisch zu optimieren. Mit der kürzlichen Einführung eines neuen CT (Computertomografie) im Institut für Radiologie und Neuroradiologie ist ein erster Schritt dafür getan. Das CT ist in der Radiologie ein sehr wichtiges Diagnoseverfahren. Die Vorteile für die Patientinnen und Patienten und Mitarbeitenden: Sehr kurze Untersuchungsdauer (dauert oft nur wenige Sekunden), ideal für Notfälle (beispielsweise beim Schlaganfall, Polytrauma oder inneren Blutungen), hohe Bildqualität und Detailgenauigkeit, die sehr gute Darstellung von Knochen, Organen, Gefäßen und Blutungen sowie die hohe räumliche Auflösung, auch bei kleineren Strukturen. „Das neue CT mit seiner speziellen Laserführung erleichtert unsere OP-Planung und Therapieentscheidungen maßgeblich“, sagt Prof. Dr. med. Gero Wieners, Chefarzt Radiologie an der MUL – CT. „Wir können bei einer hohen Untersuchungsgeschwindigkeit sehr gute Beurteilungen von Tumoren, Gefäßveränderungen oder Entzündungen vornehmen.“ Gewebe kann besser unterschieden werden. Wieners spricht in diesem Zusammenhang von der „iterativen Rekonstruktion“, in der Computertomographie ein moderner Algorithmus, der durch wiederholtes Vergleichen eines Bildschätzwertes mit gemessenen Daten die Bildqualität verbessert und dabei die Strahlendosis während der Behandlung signifikant senken kann. Auch Nachberechnungen sind durch eine spezielle Software für kardiale Bildgebung jederzeit möglich. Als Einsatzgebiete des CT kommen die Notfallmedizin, Traumatologie, Orthopädie, Onkologie (Tumordiagnostik und Verlaufskontrolle), Unfallchirurgie, Innere Medizin sowie die Gefäßdiagnostik in Frage.
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Kleine Kronkorken, große Freude
1.000 Euro Spende für den Förderverein der Kinderklinik
„Wir kommen wieder!“ – dieses Versprechen gab die Hausgemeinschaft Kellerkinder im vergangenen Jahr. Am 27. Januar 2026 folgte die große Überraschung. Durch das Sammeln beeindruckender 5,1 Tonnen Schrott – darunter allein über 2,4 Tonnen Kronkorken – und mit der Unterstützung zahlreicher Mitstreiterinnen und Mitstreiter kamen insgesamt 2.000 Euro zusammen. Davon wurden 1.000 Euro für die Clownssprechstunde hier an der MUL – CT übergeben – liebevoll verpackt und begleitet von viel Spaß, Lachen und guter Laune.  .
Neujahrsempfang 11Artikel aufrufen
Der Film zum Neujahrsempfang 2026
Impressionen von der Veranstaltung
Der zweite Neujahrsempfang der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem liegt nun zwei Wochen zurück. Der begleitende Film bündelt die wichtigsten Aussagen und Erkenntnisse des Abends. In kurzen O-Tönen äußern sich die Vorstände der Unimedizin, die Wissenschaftsministerin sowie Vertreter aus Landes- und Regionalpolitik zur bisherigen Entwicklung der MUL – CT. Außerdem berichten sie über die nächsten Schritte im Strukturaufbau und ihre Erwartungen an den geplanten Studienstart im Jahr 2026. Hier geht es zum Film: KLICKEN „Das ist der zweite Neujahrsempfang, und wir haben wieder eine super Resonanz“, sagt Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Eckhard Nagel. „Die Stimmung ist bemerkenswert, und die positive Einstellung der Mitarbeitenden ist sehr erfreulich.“ Gründungsvorstand Wissenschaft Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey ergänzt: „Eine Unimedizin ohne Studierende ist noch keine Universität. Der Studienstart im Wintersemester 2026/27 wird das Highlight für dieses Jahr.“ Auch die regionale Bedeutung ist groß. Der scheidende OSL-Landrat Siegurd Heinze (parteilos) betont: „Die erste Uniklinik in Brandenburg muss gelingen. Dafür ist die Unterstützung aus der Region entscheidend.“ Der Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Michael Schierack (CDU) ergänzt: „Wir wollen eine enge Zusammenarbeit zwischen der Universität und den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten zum Wohl der Patientinnen und Patienten.“ Gründungsvorstand Prof. Dr. Ulrike Gutheil blickt stolz zurück: „Alles, was ich gelernt habe, konnte ich in dieses Projekt einbringen. Es macht mich stolz und ein bisschen demütig.“ Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle (SPD) hebt die Fortschritte hervor: „Die Berufung der ersten externen Professorinnen und Professoren vor Ort ist ein großer Schritt, vor fünf Jahren kaum vorstellbar.“ Der Film macht deutlich, dass die MUL – CT medizinisch, wissenschaftlich und organisatorisch stark aufgestellt, regional verankert und klar auf den Studienstart im Oktober 2026 ausgerichtet ist.
Danke ZNA ohne einblendungArtikel aufrufen
Großes DANKE vom Team der ZNA aufgrund erschwerter Bedingungen
Würdigung einer außerordentlich guten Zusammenarbeit
Gern möchten wir mit Ihnen eine E-Mail für alle Mitarbeitenden der MUL – CT, welche am Dienstag (27.01.2026) verschickt wurde, teilen. Weil Anerkennung, Wertschätzung und einfach mal Danke sagen unglaublich wertvoll sind. „Liebe Kolleginnen und Kollegen,liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wir möchten uns auf diesem Weg für die außerordentlich gute Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen am gestrigen Montag mit den sehr schwierigen Straßen- und Wegverhältnissen bedanken. Alle internen und externen Schnittstellen waren mehr als bemüht die hohe Anzahl an akut Hilfesuchenden in sehr kurzer Zeit abzuarbeiten und dabei einen höflichen und wertschätzenden Umgangston zu behalten. Ebenfalls alle nicht an der direkten Patientenversorgung Beteiligten waren im Handeln und der Arbeit sehr umsichtig und haben die Versorgung und die Sicherheit sehr professionell in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit gestellt. Das Haus hat wieder gezeigt, dass es in herausfordernden Zeiten viel enger zusammenstehen kann. Wir wünschen den Kollegen, die in den nächsten Tagen die Weiterversorgung der Unfallopfer aufzuarbeiten haben, ebenfalls dieses gute Miteinander. Liebe Grüße und ein großes Danke vom Team der ZNA! Mit freundlichen GrüßenMatthias Fehr,komm. Chefarzt Zentrale Notaufnahme“.
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Jung trifft Alt
Sportlich ins neue Jahr
Anfang Januar waren die Kinder der Kita Carl und Carla bei unserer Kurzzeitpflege zu Besuch und haben die Bewohnerinnen und Bewohner sportlich ins neue Jahr begleitet.Mit viel Freude und Bewegung traten Alt gegen Jung – aber auch gemischte Teams – bei Bowling, Körbewerfen, Flipper und Tischkicker gegeneinander und miteinander an. Zum Abschluss kam es zu einem besonders schönen, spontanen Moment: Unser Bewohner Herr Borch fand sich gemeinsam mit den Kindern zu einem Winterlied zusammen. Er begleitete sie auf seiner „Quetschkommode“ bei „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ und sorgte damit für viele strahlende Gesichter. Herr Borch, der Musikant, ist nun bereits zum zweiten Mal bei uns zu Gast. Während er beim ersten Aufenthalt nach einem Klinikaufenthalt aus gesundheitlichen Gründen bei uns war, genießt er dieses Mal einen Kurzurlaub. Dieser besondere Moment rundete den gelungenen Vormittag stimmungsvoll ab und zeigte einmal mehr, wie bereichernd generationenübergreifende Begegnungen sein können. Bereits Ende 2025 fanden im Rahmen der Initiative „Jung trifft Alt“ die ersten generationenübergreifenden Begegnungen statt.
PrimaerpflegeArtikel aufrufen
Primärpflege an der MUL – CT
Verantwortung stärken, Strukturen schaffen, Versorgung vernetzen
Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem entwickelt ihre Versorgungsstrukturen weiter und geht in der Patientenversorgung neue Wege. Ein zentraler Bestandteil ist die Einführung der Primärpflege (Primary Nursing) als Ganzhausansatz. Ein Modell, das Pflegefachpersonen stärkt, Prozesse strukturiert und die Qualität im gesamten Versorgungssystem verbessert. Einen kurzen Einblick in das Konzept gibt unser aktuelles Social-Media-Reel – dort kommen Pflegefachpersonen direkt zu Wort: KLICKEN „Es geht darum, in der Organisation den Rahmen für eigenständiges Arbeiten im Team zu schaffen und dabei Prozesse auf das Versorgungsziel ausgerichtet zu strukturieren. Dezentrale interprofessionelle Führungsarbeit unterstützt die am Patientenbedarf und dem jeweiligen Versorgungsfall ausgerichtete Arbeit der Professionen und ermöglicht so unterschiedlichste Qualitätsentwicklungen; auch über die klinische Versorgung hinaus‘‘ beschreibt Pflegevorständin Andrea Stewig-Nitschke die Zielsetzung des Transformationsprozesses. Im Primärpflegemodell sind Pflegefachpersonen feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Patientinnen und Patienten. Sie begleiten den gesamten klinischen Versorgungsprozess, kennen die individuellen Bedürfnisse und bauen Vertrauen auf, erkennen den Pflegebedarf und planen notwendige Maßnahmen im Pflege- und Versorgungsprozess. So übernehmen sie nicht nur fachliche Verantwortung, sondern gestalten die Versorgung aktiv. „Die Primärpflege legt dafür die Basis: für Eigenverantwortlichkeit, sinnstiftende Arbeit und eine verlässliche interprofessionelle Anschlussstelle für alle am Versorgungsprozess beteiligten Personen“, betont die Leitung des Team Primärpflege Isabel Kaczorek. Ein zentraler Vorteil des Modells ist die Vernetzung aller Berufsgruppen im Krankenhaus. Die Primärpflege fungiert als Schnittstelle zu Ärzten, Therapeutinnen und Therapeuten, Servicebereichen oder auch zum Sozialdienst. Durch direkte, kontinuierliche Kommunikation werden Übergänge aktiv gestaltet, Informationsverluste reduziert und Abläufe transparenter und steuerbar. Für Patientinnen und Patienten ergibt sich so eine sichere, koordinierte und qualitativ hochwertige Versorgung.
Sternsinger 2026 3Artikel aufrufen
Sternsinger besuchen die MUL – CT
Segen bringen, Gutes tun
Zum Jahresbeginn waren sie wieder in Cottbus unterwegs: die Sternsinger der Katholischen Propsteipfarrei „Zum Guten Hirten“. Am 6. Januar zogen die kleinen und großen Königinnen und Könige durch Geschäfte und Einrichtungen der Stadt, brachten den traditionellen Segensspruch „20 C + M + B + 26“ (Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus) an die Türen und sammelten Spenden für benachteiligte Kinder weltweit. Auch an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) machten die Sternsinger Station. Im Beisein des Kaufmännischen Vorstandes Dr. Alexander Hewer überbrachten sie den traditionellen Segensgruß. Wie bereits in den vergangenen Jahren unterstützte das Universitätsklinikum die Aktion erneut mit einer finanziellen Spende. Im Anschluss besuchten die Sternsinger die Kinderklinik sowie die Geriatrie, um auch dort den Segen zu überbringen. Die 68. Aktion Dreikönigssingen steht unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Mit den gesammelten Spenden werden unter anderem Projekte in Bangladesch gefördert. Seit dem Start der Aktion im Jahr 1959 haben die Sternsinger in Deutschland mehr als 1,4 Milliarden Euro gesammelt, um Kinder in Not in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa zu unterstützen. Träger der Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Die Aktion 2026 setzt ein deutliches Zeichen gegen Kinderarbeit und für das Recht von Kindern auf Schutz und Bildung. Weltweit arbeiten noch immer rund 138 Millionen Kinder im Alter zwischen fünf und 17 Jahren, davon 54 Millionen unter besonders ausbeuterischen Bedingungen.
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Ein Jahr voller neuer Leben – Neujahrs-, Weihnachtsbaby + 1000. Geburt
Neujahrs-, Weihnachtsbaby und die 1000. Geburt
Insgesamt erblickten 2025 ganze 1055 Kinder in der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem das Licht der Welt, verteilt auf 1029 Geburten.Jede einzelne Geburt ist ein besonderes Wunder – und einige Momente möchten wir ganz besonders hervorheben.  📸 Foto 1 – Unser Neujahrsbaby 2026Willkommen auf der Welt, Leno!Der kleine Junge wurde am 01.01.2026 um 04:39 Uhr geboren und ist das erste Kind von Samira und Sebastian aus Cottbus.Wir gratulieren den stolzen Eltern von Herzen und wünschen Leno einen wundervollen Start ins Leben, voller Gesundheit, Liebe und Glück.  Besondere Momente zum JahresendeUnsere 1000. Geburt im Jahr 2025: 📸 Foto 2 – Frida kam am 21.12. um 22:48 Uhr zur Welt und ist die erste Tochter von Désirée und Mathias. Ein ganz besonderer Meilenstein!  Gleich drei Weihnachtskinder am 24.12.2025📸 Foto 3 –  Zainab, geboren um 00:04 Uhr, 3. Kind von Rubab Rashid📸 Foto 4 –  Delia, geboren um 02:09 Uhr, 1. Kind von Paulina Zagorska📸 Foto 5 –  Lucas, geboren um 22:22 Uhr, 1. Kind von Thi Ngoc Lan Nguyen Allen Familien gratulieren wir von Herzen zur Geburt ihrer Kinder. 💐Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen – wir wünschen euch und euren kleinen Wundern alles Gute, Gesundheit, Liebe und einen glücklichen Lebensweg. .
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info@ctk.de
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Thiemstraße 111
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