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300926 130Artikel aufrufen
130 Absolventinnen und Absolventen verabschiedet
Blumen, Zeugnisse und viel Applaus
Am 30. September hieß es Abschied nehmen – zumindest vorerst. Denn 130 Absolventinnen und Absolventen der Akademie ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Weltspiegel erhielten sie ihre Abschlusszeugnisse und wurden offiziell ins Berufsleben verabschiedet. Angehörige, Freunde und Mitarbeitende begleiteten die Feier und sorgten für eine gut gefüllte und festliche Atmosphäre. Pflegedirektorin Ulrike Dropco und Grit von der Krone, Leiterin des Medizinischen Schulzentrums im operativen Betrieb, richteten sich im Rahmen einer gemeinsamen Absolventenrede an die 130 Absolventinnen und Absolventen und würdigten deren erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Auch Dirk Vogt-Räther, Leiter der ATA-OTA-Schule, nahm an der Veranstaltung teil. Insgesamt wurden Absolventinnen und Absolventen aus acht verschiedenen Ausbildungsberufen verabschiedet – von der Pflege über die Physiotherapie und die medizinisch-technischen Berufe bis hin zur Operationstechnischen und Anästhesietechnischen Assistenz sowie zur Notfallsanitäterausbildung. Für manche bedeutet das den nächsten Schritt in einen neuen beruflichen Abschnitt – für andere vielleicht sogar ein Wiedersehen mit der Medizinischen Universität Lausitz als Kollegin oder Kollege.
Zukunft KuMULativ Freitag 15Artikel aufrufen
Zukunft kuMULativ 2026: Von der Vision zur Veränderung
Zwei Tage im Zeichen von Versorgung, Innovation und konkreter Umsetzung
Zwei Tage, zahlreiche Perspektiven und zwei zentrale Fragen: Wie sieht die Gesundheitsversorgung von morgen aus – und vor allem: Wie kommen wir von guten Ideen ins konkrete Tun? Beim Symposium „Zukunft kuMULativ“ der MUL – CT standen am 1. und 2. Oktober 2026 nicht mehr nur Ideen im Mittelpunkt – es ging um konkrete Schritte. Von neuen Versorgungsstrukturen und der Modellregion Gesundheit Lausitz bis hin zu Forschung, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. „Aus der Vision folgt die Umsetzung.“ Mit diesem Gedanken eröffnete Prof. Dr. Eckhard Nagel, Vorstandsvorsitzender und gleichzeitig Vorsitzender des Innovations- und Netzwerkrats der Modellregion Gesundheit Lausitz, die Veranstaltung. Die Erwartungen an die neue Universitätsmedizin und die Modellregion seien hoch: Die Menschen in der Lausitz erwarteten Lösungen, die für ihr Leben funktionieren. Genau hier setzt „Zukunft kuMULativ“ an. Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr rückte die zweite Auflage nun die Frage in den Mittelpunkt, wie Veränderung tatsächlich gelingen kann – und welche Rahmenbedingungen, Partnerschaften und neuen Formen der Zusammenarbeit dafür notwendig sind. Veränderung gelingt nur gemeinsam Dass Veränderung in der Lausitz längst begonnen hat, wurde bereits zum Auftakt im letzten Jahr deutlich. Cottbus entwickelt sich, die Universitätsmedizin wächst und im Oktober starteten rund 100 neue Mitarbeitende an der MUL – CT. Gleichzeitig sind die Erwartungen hoch. Die zweite Auflage rückte nun die Frage in den Mittelpunkt, wie Veränderung tatsächlich gelingen kann – und welche Rahmenbedingungen, Partnerschaften und neuen Formen der Zusammenarbeit dafür notwendig sind. Doreen Mohaupt, Bürgermeisterin und Dezernentin für Stadtentwicklung der Stadt Cottbus, verwies auf die Dimension des Großprojekts Universitätsmedizin. Bis neue Gebäude entstehen und Veränderungen sichtbar werden, brauche es Zeit. Das bedeute aber nicht, dass die Region untätig sei: Bei der Sicherung der ambulanten Versorgung laufen bereits konkrete Aktivitäten – unter anderem mit einer Übergangslösung für allgemeinmedizinische Praxen und der Markterkundung für ein Primärversorgungszentrum. Auch die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg steht bereit. Catrin Steiniger, Vorstandsvorsitzende der KV Brandenburg, betonte: Die ersten 36 Studierenden der MUL – CT werden bereits in der Region erwartet – und sie werden dringend gebraucht. Gleichzeitig müsse die Zusammenarbeit zwischen Universität, Klinikum und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten von Anfang an funktionieren. „Zukunft entscheidet sich nicht allein im Hörsaal“, sagte Steiniger. Das gilt auch für die großen Reformen im Gesundheitswesen. Brandenburgs Gesundheitsminister René Wilke beschrieb die aktuelle Situation als herausfordernd – aber voller Möglichkeiten. Krankenhausreform, Primärversorgung, Patientensteuerung und neue Vergütungsmodelle verändern gewohnte Strukturen. Die entscheidende Frage sei, wie diese Veränderungen für die jeweilige Region sinnvoll genutzt werden können. Oder, wie es Wilke formulierte: Nicht eine Schablone über das ganze Land legen, sondern Lösungen entwickeln, die vor Ort funktionieren. Vom Gesundheitsdialog zur neuen Versorgung Wie Veränderung vor Ort gelingen kann, zeigte der Themenschwerpunkt zur Modellregion Gesundheit Lausitz. Die bisherigen Gesundheitsdialoge liefern dafür wichtige Erkenntnisse: Die Menschen in der Region müssen nicht nur informiert, sondern aktiv einbezogen werden. Jetzt geht es darum, daraus konkrete Angebote zu entwickeln. Ein Beispiel sind Primärversorgungszentren (PVZ). Sie können vorhandene Strukturen vernetzen, Versorgung neu organisieren und den Zugang zur medizinischen Versorgung erleichtern. Gleichzeitig soll die Modellregion zum Ort werden, an dem neue Lösungen wissenschaftlich begleitet und unter realen Bedingungen erprobt werden. Versorgungsforschung, Digitalisierung und Gesundheitssystemforschung greifen dabei ineinander. Die Idee: ausprobieren, messen, lernen – und erfolgreiche Lösungen weitertragen. KI muss Versorgung besser machen Nach einer Begrüßung vom Digitalisierungsvorstand Martin Peuker, drehte sich am zweiten Tag vieles um die Frage, wie Künstliche Intelligenz die Gesundheitsversorgung konkret verbessern kann. Prof. Dr. Jochen Klucken von der Universität Luxemburg machte deutlich: Die Entwicklung schreitet so schnell voran, dass niemand genau sagen kann, was morgen möglich sein wird. Umso wichtiger sei es, die Entwicklung jetzt aktiv zu gestalten. KI kann schon heute bei Diagnostik, Prognose, Dokumentation, Patientensteuerung und Prävention unterstützen. Entscheidend ist dabei nicht die Technologie selbst, sondern ihr konkreter Nutzen für Patientinnen und Patienten und für die Beschäftigten im Gesundheitswesen. Dafür braucht es strukturierte und interoperable Daten, sichere Infrastrukturen und vor allem die Möglichkeit, neue Anwendungen unter realen Bedingungen zu erproben. Wie wichtig dieser Blick auf die eigene Versorgung ist, machte auch Mary Osborne, KI- und NLP-Expertin, Senior Product Managerin bei SAS und Lecturing Fellow für Computational Linguistics an der Duke University, deutlich. Ihre Botschaft: KI-Tools, die in einem anderen Land, einem anderen Gesundheitssystem funktionieren, können nicht automatisch auf die Lausitz adaptiert werden. Erst wenn es mit den eigenen Daten und unter den eigenen Bedingungen getestet wurde, weiß man, ob man ihm tatsächlich vertrauen kann. Auch für die Modellregion Gesundheit Lausitz stellt sich deshalb nicht die Frage, was KI alles kann – entscheidend ist, wo sie nachweislich Versorgung verbessert. Denkbar sind Anwendungen entlang der gesamten Versorgungskette – von der Primärversorgung über die Patientensteuerung bis hin zu Prävention und digitaler Unterstützung. Gemeinsam mit Partnern sollen Lösungen dort eingesetzt werden, wo sie Patientinnen und Patienten und Beschäftigte tatsächlich entlasten und die Versorgung verbessern. „Zukunft kuMULativ“ hat damit einen klaren roten Faden sichtbar gemacht: Die Lausitz soll neue Technologien nicht einfach übernehmen, sondern gemeinsam erproben, was die Versorgung wirklich besser macht.
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230 neue Auszubildende an der MUL – CT
Frischer Wind für unsere Gesundheitsberufe
Am 30.09.2026 hieß es: Türen auf für unsere neuen Auszubildenden. Rund 230 junge Menschen starten in diesem Jahr ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann, in der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe, Physiotherapie, Medizinischen Technologie für Radiologie, Medizinischen Technologie für Laboratoriumsanalytik, Operationstechnischen Assistenz, Anästhesietechnischen Assistenz oder als Notfallsanitäter. Beim Willkommensfest lernten die neuen Auszubildenden ihre Ausbildungsstätten und Ansprechpartner kennen und kamen miteinander ins Gespräch. Für sie beginnt nun die Ausbildung in einem der acht verschiedenen Gesundheitsberufe der MUL – CT und damit ein spannender neuer Lebensabschnitt. Begrüßt wurden die neuen Klassen an der Medizinischen Schule in Cottbus und Forst, in der ATA/OTA-Schule sowie in der Lausitzer Rettungsdienstschule in der Feigestraße. Die Schulleitungen hießen die vielen neugierigen Gesichter herzlich willkommen – und für die Klassenleitungen gab es passend dazu ein kleines Blümchen.
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Herbstaktivitäten der Kurzzeitpflege
Bei schönem Herbstwetter machten wir uns mit Herrn Engel, Frau Krause, Frau May und Frau Gartner auf den Weg zum Brunnen an der Kita. Dort wurde mit einer bunten Gruppe Kinder ein Schwungtuch in Wellen bewegt, es wurde darunter hindurch geflitzt (jung) und gerollt (alt) und es wurden Erinnerungen geweckt. Nachdem alles wieder aufgeräumt war, erzählten unsere Bewohner von ihren eigenen Kindern, Enkeln und ihrem beruflichen Werdegang. Herr Engel ist übrigens Wiederholungstäter bei uns: er war nun schon zum vierten Mal Gast der #Kurzzeitpflege Thiem-Care GmbH. Immer wenn seine Frau einen Klinikaufenthalt hatte, zog er bei uns ein. Mit den kurzen Wegen zu seiner Liebsten und dem Rund-um-Sorglos-Paket bei uns war er für diese besonders herausfordernden Zeiten gut gerüstet. Inzwischen hat er ein Lieblingszimmer, kennt die Abläufe und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut und belebt unsere immer wechselnde Bewohnerschaft mit seinem Charme. Wer (kurzfristig) einen Platz in einer Kurzzeitpflege benötigt, oder uns und unsere Einrichtung gern näher kennenlernen möchte, kann sich gern unter 0355 4679731 bei Celine Jannaschk (Pflegedienstleitung) oder 0355 4679712 bei Franziska Passeck (Sozialarbeiterin) melden.   Wir freuen uns auf Sie!.
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Lions Club Cottbus unterstützt die Clownsprechstunde
Erste Ostertombola: Wenn aus Ostereiern 5.000 Euro werden
Lions Club Cottbus unterstützt die Clownsprechstunde mit dem Erlös seiner ersten Ostertombola Was haben Ostern, ein bisschen Glück und ganz viel Engagement gemeinsam? Im Fall des Lions Club Cottbus: stattliche Spendensumme für die Clownsprechstunde!  Im Frühjahr hatte der Förderverein Lions-Cottbus-Lausitz e.V. erstmals zu einer großen Ostertombola eingeladen. Zahlreiche Lose wurden verkauft und am 4. April in der Spree-Galerie Cottbus die Gewinnlose öffentlich gezogen. Vom E-Bike bis hin zu zahlreichen Gutscheinen gab es viele glückliche Gewinner. Doch der eigentliche Gewinn der Aktion ging an die Clownsprechstunde: Aus dem Erlös der Tombola kamen 5.000 Euro für den guten Zweck zusammen.  Gestern, den 22. September, wurde dieser Betrag nun offiziell übergeben. Mit dabei waren unter anderem Dr. Thomas Koch, Präsident des Lions Club Cottbus, sein Vorgänger und heutiger Pastpräsident Dr. Andreas Baumgertel sowie Olaf Taubenek, 2. Vorsitzender des Fördervereins Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Cottbus e. V.  „Mit Freude helfen lautet unsere Philosophie“, sagt Dr. Andreas Baumgertel. Und genau das ist der Ostertombola gelungen: Sie hat Menschen zusammengebracht, für Spannung und Freude gesorgt und dabei gleichzeitig etwas Gutes bewirkt. Auch mit dem neuen Präsidenten Dr. Thomas Koch, der das Amt im Juni von Dr. Andreas Baumgertel übernommen hat, bleibt dieser Gedanke lebendig. Denn am Ende geht es beim Lions Club Cottbus genau darum: gemeinsam Freude zu schenken, Verantwortung zu übernehmen und mit Engagement etwas in der Region zu bewegen. Die 5.000 Euro für die Clownsprechstunde sind dafür ein besonders schönes Beispiel.
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„Mosh gegen Krebs“ übergibt 22.222 Euro
Wummernde Bässe und ganz viel Hoffnung
Wo sonst Gitarrenriffs, Schlagzeug und wummernde Bässe den Ton angeben, geht es um etwas ganz Leises und Kostbares: Hoffnung. Der Verein „Mosh gegen Krebs e. V.“ hat am Montag wieder eine Spende in Höhe von 22.222 Euro übergeben. Jeweils 11.111 Euro gehen an die Elterninitiative für krebskranke Kinder e. V. Cottbus und den Förderverein der Kinderklinik. Seit Jahren verwandelt „Mosh gegen Krebs“ die Leidenschaft für Metal-, Punk- und Hardcore-Musik in konkrete Hilfe für krebskranke Kinder und ihre Familien. Die Spenden ermöglichen unter anderem Musiktherapien, Clownsprechstunden oder Unterstützung im Klinikalltag. Doch nicht nur Geld wurde überreicht: Mit dabei waren auch liebevoll gepackte Geschenkkörbe mit gehäkelten Tierfiguren, Ausmalbüchern und persönlichen Worten für Groß und Klein. Auch befreundete Tattoo-Studios sammelten Spenden und überreichten die jeweiligen Summen am Jubiläumswochenende an den Verein. Hinter der Spendenübergabe steht eine mittlerweile langjährige Verbindung zwischen dem Verein und der Cottbuser Kinderklinik. Mit seinem jährlichen Festival „Mosh gegen Krebs“ bringt der Verein Bands und Fans der Metal-, Punk- und Hardcore-Szene zusammen. Seit 2012 sammelt „Mosh gegen Krebs“ Spenden für Kinder, die in Cottbus behandelt werden. Mit den jetzt übergebenen 22.222 Euro wächst die Gesamtsumme der bisher weitergegebenen Spenden auf mehr als 160.000 Euro! Oder, wie es bei „Mosh gegen Krebs“ seit Jahren auf besondere Weise gelingt: laut feiern, Gutes tun und damit denjenigen Mut machen, die gerade eine besonders schwere Zeit durchleben.
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11.500 Euro für kleine Patientinnen und Patienten!
20 Jahre EDEKA Weidemann, 20 Jahre Spenden für die Kinderklinik
„Das ist unsere neue Tischtennisplatte“, sagt Dr. Dagmar Möbius vom Förderverein der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der MUL – CT und zeigt auf die neueste Anschaffung. „Damit auch unsere Jüngsten mit Diabetes ein bisschen Bewegung bekommen.“ – „Und die wurde mit den Spendengeldern finanziert?“ fragt Paul Weidemann. „Genau. Aber auch unsere Clownssprechstunde.“ Weidemann grinst: „Na, dann ist das Geld ja wirklich gut investiert“, freut er sich. Diesmal sind es sogar ganze 11.500 Euro, die EDEKA Weidemann aus Peitz an den Förderverein der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Cottbus e. V. abgeben kann. 2.700 Euro stammen aus der Kundenleergutspende, weitere 8.800 Euro kamen bei der Jubiläumstombola zusammen – toll! Anlass für die Aktion war ein besonderer Geburtstag: EDEKA Weidemann in Peitz feiert 20-jähriges Bestehen. Für Paul, Lilly und Sandy Weidemann ist die Verbindung zur Kinderklinik Cottbus dabei eine besondere: Als EDEKA Weidemann vor 20 Jahren in die Selbstständigkeit startete, spendete das Unternehmen bereits 1.500 Euro an die Kinderklinik. Zwei Jahrzehnte später fließen die Spenden noch immer jedes Jahr dorthin, wo sie unmittelbar den Kindern zugutekommen. Bei der Übergabe der Spenden am 15. September wurde deutlich, worum es bei der Unterstützung geht: Kindern den Aufenthalt in der Uniklinik ein wenig leichter zu machen. Denn wenn Kinder krank sind und ins Krankenhaus müssen, ist das nicht nur für sie selbst eine besondere Situation – auch ihre Familien sind gefordert. Umso wertvoller ist Unterstützung, die dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
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Energie besser nutzen – Ein wichtiger Meilenstein für die MUL – CT
Geschafft! Wir haben einen wichtigen Meilenstein erreicht: Unser Energiemanagementsystem wurde erfolgreich nach der internationalen Norm ISO 50001 zertifiziert. Damit ist offiziell bestätigt, dass wir ein systematisches und wirksames Energiemanagement aufgebaut haben und unsere Organisation das Thema Energieeffizienz kontinuierlich und strukturiert vorantreibt. Konkret bedeutet das: Wir behalten unseren Energieverbrauch im Blick, erkennen Einsparmöglichkeiten und setzen gezielt Maßnahmen um, um Energie effizienter zu nutzen. Die Zertifizierung ist dabei weit mehr als ein Zertifikat an der Wand. Sie zeigt, dass wir gemeinsam Verantwortung für unseren Energieverbrauch übernehmen, Einsparpotenziale erkennen und Maßnahmen umsetzen, um Energie möglichst effizient und nachhaltig einzusetzen. Dieser Erfolg ist eine Gemeinschaftsleistung Ein funktionierendes Energiemanagement kann nicht von einer einzelnen Abteilung oder einzelnen Personen getragen werden. Es lebt davon, dass viele Mitarbeitende mitdenken, Ideen einbringen, Abläufe hinterfragen und im Arbeitsalltag auf einen bewussten Umgang mit Energie achten. Daher möchten wir uns bei allen Mitarbeitenden ganz herzlich für ihre Unterstützung, ihr Engagement und ihre Bereitschaft bedanken, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen. Jede und jeder Einzelne trägt dazu bei, dass wir unsere Energieziele erreichen und unsere Organisation Schritt für Schritt energieeffizienter gestalten. Die erfolgreiche Zertifizierung ist für uns deshalb nicht das Ende, sondern ein wichtiger Meilenstein auf einem gemeinsamen Weg. Jetzt gilt es, das Energiemanagement weiter mit Leben zu füllen, Verbesserungsmöglichkeiten zu nutzen und unsere Energieeffizienz kontinuierlich weiterzuentwickeln. Energiemanagement ist Gemeinschaftssache – und gemeinsam können wir viel bewegen. Vielen Dank an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!
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Chirurgische Versorgung in Calau bleibt in guten Händen
Neuer Facharzt verstärkt seit Mai das Team der MVZ CTK-Poliklinik
Panagiotis Loukopoulos verstärkt als Facharzt für Allgemeinchirurgie das Team der chirurgischen Praxis des MVZ CTK Poliklinik in Calau. Gemeinsam mit Dr. Marc Wieckenberg gewährleistet er die wohnortnahe chirurgische Versorgung der Region. Auch nach dem Ausscheiden von Dr. Torsten Braunsdorf bleibt die Praxis damit verlässliche Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten. Nach vielen Jahren engagierter Tätigkeit hat Dr. Torsten Braunsdorf die chirurgische Praxis des MVZ CTK Poliklinik in Calau Ende April verlassen. Seit dem 1. Mai 2026 übernimmt nun Panagiotis Loukopoulos, Facharzt für Allgemeinchirurgie mit Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, seine Nachfolge. Montags bleibt weiterhin Dr. Marc Wieckenberg mit seiner langjährigen chirurgischen Expertise für die Patientinnen und Patienten vor Ort. Als Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie verfügt er über weitere Zusatzweiterbildungen in der Handchirurgie sowie der Klinischen Akut- und Notfallmedizin. „Mit der Neubesetzung sichern wir die chirurgische Versorgung am Standort Calau langfristig und bieten unseren Patientinnen und Patienten weiterhin eine kompetente Behandlung in Wohnortnähe an“, sagt Sebastian Scholl, Geschäftsführer CTK-Poliklinik GmbH und Beauftragter der Modellregion Gesundheit Lausitz. Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch ambulante Operationen, die Dr. Wieckenberg im Ambulanten OP-Zentrum der MUL-CT in der Thiemstraße 111 in Cottbus durchführt. Die Praxis in der Karl-Marx-Straße 104 bleibt Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit chirurgischen Erkrankungen und Verletzungen. Zwar verfügt sie nicht mehr über eine D-Arzt-Zulassung, eine Erstversorgung ist jedoch weiterhin möglich. Falls eine Behandlung durch einen Durchgangsarzt erforderlich ist, erfolgt die entsprechende Weitervermittlung. Die Sprechstunden finden montags sowie dienstags bis freitags zu den bekannten Öffnungszeiten statt. Sprechzeiten Montag (Dr. Marc Wieckenberg) • 8:00 bis 12:00 Uhr • 13:00 bis 16:00 Uhr Dienstag (Panagiotis Loukopoulos) • 8:00 bis 12:00 Uhr • 13:00 bis 16:00 Uhr Mittwoch • 8:00 bis 12:00 Uhr Donnerstag • 8:00 bis 12:00 Uhr • 13:00 bis 16:00 Uhr Freitag • 8:00 bis 12:00 Uhr MVZ CTK-Poliklinik – Chirurgische Praxis Calau Karl-Marx-Straße 104 03205 Calau Telefon: 03541 801777
26 05 15 Safe the Date PraeventionstagArtikel aufrufen
MUL – CT lädt zum 2. Lausitzer Präventions- und Vorsorgetag
Tumorzentrum lockt am 5. September mit Angeboten zu Ernährung und Bewegung / Probandenaufruf startet jetzt
Save the date: Das Tumorzentrum Lausitz - Onkologisches Zentrum der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) unter der Leitung von PD Dr. med. Isrid Sturm lädt am 5. September zum 2. Lausitzer Präventions- und Vorsorgetag ein. Unter dem Motto „Mensch, bleib gesund!“ finden in der Zeit von 11 bis 15 Uhr spannende und informative Aktionen rund um die Themen Ernährung, Bewegung und Achtsamkeit statt. Ob jung oder alt – für jeden gibt es an diesem Tag viele Möglichkeiten, Gesundheit aktiv zu erleben und wertvolle Impulse für den Alltag mitzunehmen. Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel, Vorstandsvorsitzender der MUL – CT: „Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem hat sich zum Ziel setzt, Menschen nicht erst dann zu behandeln, wenn Erkrankungen bereits eingetreten sind, sondern mit ihnen und für sie aktiv dazu beizutragen, so gut es geht, die Entstehung oder Erkrankung zu verhindern. Unter dem Stichwort „Prävention“ wollen wir die Menschen in der Lausitz davon begeistern, dass mit Selbstverantwortung und Selbstachtung unsere Gesundheit wirklich nachhaltig geschützt werden kann. Lassen Sie uns gemeinsam für eine gesunde Lausitz eintreten, lernen, was guttut und auch anderen zeigen, wie gut sich Selbstfürsorge anfühlt.“ Beim Präventionstag stehen auch außergewöhnliche Mitmachangebote und Vortragsthemen auf dem Plan: Wussten Sie, dass man mit Klangschalen und einem Trommelkreis Stress abbauen und körperliche sowie emotionale Verspannungen auf sanfte Weise lösen kann? Oder dass der eigene Lebensstil Einfluss darauf haben kann, an Blutkrebs zu erkranken? Und man beim Rauchen radioaktives Material aufnimmt? Oder Hautkrebsvorsorge heutzutage durch künstliche Intelligenz unterstützt werden kann? „Ein KI-gesteuertes Hautkrebsscreening nutzt künstliche Intelligenz, hochauflösende 3D-Ganzkörperscanner verbunden mit digitaler Auflichtmikroskopie, um die gesamte Hautoberfläche zu erfassen.
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