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Unser neuer Imagefilm zum Studienstart ist online
Der Moment, bevor Zukunft beginnt. 💚
Es ist geschafft! Die ersten Medizinstudierenden starten an der Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT). Ein neuer Abschnitt fĂŒr die UniversitĂ€t, fĂŒr die Lausitz und fĂŒr die medizinische Versorgung von morgen. Unser Film blickt auf diesen besonderen Moment – auf einen Klinikalltag im Aufbruch, auf Menschen mit einer gemeinsamen Vision und auf die Vorbereitungen fĂŒr den Start des Medizinstudiums. ErzĂ€hlt aus der Zukunft, erinnert er an den Anfang einer Geschichte, die gerade erst beginnt. Hier geht es zum Film: KLICKEN  .
Immatrikulationsfeier 1Artikel aufrufen
Erste Medizinstudierende an der MUL – CT immatrikuliert
Historischer Studienstart: 38 junge Menschen wurden heute im Staatstheater Cottbus als erste Studierende der neuen UniversitÀtsmedizin feierlich immatrikuliert.
MinisterprĂ€sident Dr. Dietmar Woidke begrĂŒĂŸte die 38 Studierenden sehr herzlich und betonte: „Sie erleben heute einen echten historischen Moment! Sie sind unser allererster Jahrgang von kĂŒnftigen Medizinerinnen und Medizinern ‚Made in Cottbus‘! Darauf dĂŒrfen Sie stolz sein, und darauf sind wir als Land stolz. Die Lausitz erlebt einen atemberaubenden Wandel: von der Kohle zur modernen Energie- und Innovationsregion. Unser grĂ¶ĂŸtes Strukturwandelprojekt ist die Medizinische UniversitĂ€t Lausitz – Carl Thiem. In ‚Lausitz-Geschwindigkeit‘ und dennoch mit Sorgfalt und unverwechselbarem Profil aufgebaut. Mit der Gesundheitssystemforschung und der Digitalisierung des Gesundheitswesens setzt die MUL – CT bundesweit einzigartige Schwerpunkte. Ich bin sicher, Sie werden hier bestens ausgebildet – Brandenburg und insbesondere die Lausitz brauchen Sie!“ Wissenschaftsministerin Dr. Manja SchĂŒle: „Carl Thiem – ĂŒbrigens gestern vor 176 Jahren geboren – hat sich um Menschen gekĂŒmmert, die in der Medizin damals keiner im Blick hatte: um Arbeiter, die in den Fabriken und Gruben dieser Region verunglĂŒckten. Vorher waren das UnglĂŒcksfĂ€lle. Der Chirurg Carl Thiem hat daraus ein Fachgebiet gemacht und das System mitgebaut, das fĂŒr die Behandlung zahlt. Eine Region im industriellen Umbruch und ein Arzt, der eine Medizin erfindet, die es vorher nicht gab – das war vor rund 130 Jahren, wenige Kilometer von hier. Jetzt ist diese Region wieder im Umbruch. Und wieder brauchen wir ein neues System fĂŒr die Menschen: fĂŒr Ă€ltere, mit langen Wegen, in dĂŒnn besiedelten Landkreisen. Diesmal sind es diese 38 Studierenden, die eine Medizin dafĂŒr mitentwickeln werden.
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Die Nacht der kreativen Köpfe 2026
Zwischen Hightech, Herz und Hirn: Wie die NdkK 2026 ihre GĂ€ste zum Staunen brachte
Wussten Sie, dass es einen Zungenschrittmacher gibt, der Schnarchen und Atemaussetzern entgegenwirken kann? Oder dass in Ă€gyptischen Mumien Spuren von Kokain und Cannabis gefunden wurden? Oder etwa, dass die DNA einer einzigen menschlichen Zelle vollstĂ€ndig entwirrt etwa zwei Meter lang wĂ€re? Solche und viele weitere ĂŒberraschende Einblicke sorgten bei der Nacht der kreativen Köpfe auch dieses Jahr wieder fĂŒr Staunen, Aha-Momente und jede Menge GesprĂ€chsstoff. Mit einem Unterschied: der Andrang war noch grĂ¶ĂŸer! Kaum hatte die Veranstaltung um 18 Uhr begonnen, bildete sich bereits eine lange Schlange an der Anmeldung. Dank vieler unserer zahlreichen Mitarbeitenden hatten die Besucherinnen und Besucher die Chance, hinter die Kulissen der MUL – CT zu blicken, Fragen zu stellen, mitzurĂ€tseln und Medizin hautnah zu erleben. Ob Einblicke in den Hybrid-OP, die Radiologie und Nuklearmedizin, Neurochirurgie, Intensivmedizin oder Strahlentherapie – ĂŒberall gab es Spannendes zu entdecken. Zahlreiche Mitmachaktionen rund um Krankenhaushygiene, Ausbildung, Pharmazie und Digitalisierung machten medizinische Themen unmittelbar erlebbar und luden dazu ein, selbst aktiv zu werden. Auch abseits der klassischen Medizinbereiche zeigte sich die ganze Vielfalt der UniversitĂ€tsmedizin: Die Musiktherapie, die Akademie mit ihrem Simulationslabor, die betriebsnahe Kita sowie die Themen Gesundheitsversorgung der Zukunft und innovative Brustversorgung eröffneten weitere spannende Einblicke. Im Labor drehte sich alles um die DNA und die faszinierenden Fragen rund um unser Erbgut. Nach einigen Jahren öffnete auch die Psychiatrie wieder ihre TĂŒren – und lud die GĂ€ste dazu ein, ihre eigenen Vorstellungen von der Seele kreativ zu Papier zu bringen. FĂŒr einen besonders eindrĂŒcklichen Moment sorgte das Geschehen mitten im Foyer: Zwischen all den EindrĂŒcken wurden plötzlich Reanimationen durchgefĂŒhrt – selbstverstĂ€ndlich simuliert. Die realitĂ€tsnahe Demonstration lebensrettender Maßnahmen zog die Aufmerksamkeit auf sich und machte eindrucksvoll deutlich, wie wichtig es ist, im Notfall richtig handeln zu können. Neben den vielen Entdeckungen bot der Abend auch Gelegenheit, sich ĂŒber Forschung, Lehre und neue Entwicklungen an der MUL – CT zu informieren. Mitarbeitende stellten aktuelle Projekte, innovative Ideen und den Modellstudiengang Humanmedizin vor und kamen mit den GĂ€sten ins GesprĂ€ch. Und auch an die Mitarbeitenden war gedacht: Lunchpakete sorgten fĂŒr StĂ€rkung wĂ€hrend des ereignisreichen Abends. Ein Abend voller Neugier, ĂŒberraschender Erkenntnisse und lebendiger Begegnungen – fĂŒr Besucherinnen und Mitarbeiter gleichermaßen. Wir freuen uns jetzt schon aufs nĂ€chste Jahr!
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Studie LAOLACottbus geht weiter: Fußballfans gesucht
MUL – CT setzt Herz-Kreislauf-Studie bei Heimspielen des FC Energie Cottbus fort – und es werden noch freiwillige Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht.
Welche Energiefans möchten wissen, wie es um ihre Herzgesundheit steht und ob Hinweise auf bislang unerkannte Risikofaktoren vorliegen? Die Begeisterung der Energiefans ist grenzenlos und seit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga sicher auf einem nĂ€chsten Level. Was machen der Jubeltaumel im Stadion, extreme GefĂŒhle von Begeisterung oder auch EnttĂ€uschung mit dem Herzen? Dieser Frage geht die LAOLA Cottbus-Studie der Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) nach. Nach den ersten drei Spieltagen im MĂ€rz und April, an denen die Studie startete, wird sie nun mit nĂ€chsten freiwilligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern fortgesetzt. Bei den kommenden Heimspielen am 16. Oktober gegen den 1. FC NĂŒrnberg, am 30. Oktober gegen den VfL Bochum sowie bei einem weiteren Heimspiel am ersten Dezemberwochenende gegen den VfL OsnabrĂŒck werden erneut Fußballfans fĂŒr die Studie gesucht (der Wochentag fĂŒr das Spiel im Dezember steht noch nicht fest – wird rechtzeitig bekanntgegeben) Was passiert bei der Studie? Gesucht werden Fußballfans ab 40 Jahren, die eines der ausgewĂ€hlten Heimspiele besuchen und bisher nicht an der Studie teilgenommen haben. Rund um den Besuch des Fußballspiels im Stadion erhalten die Teilnehmenden nach einer kurzen Herz-Untersuchung (Fragebogen, EKG, Blutdruck) ein 24-Stunden-Langzeit-EKG. Damit untersuchen die Wissenschaftler, wie sich die HerztĂ€tigkeit wĂ€hrend des Spiels und in den Stunden danach verĂ€ndert. Damit soll auch das Bewusstsein fĂŒr möglicherweise unbekannte Herz-Kreislauf-Risiken und risikobelastete Verhalten geweckt werden. Im Fokus stehen Herzrhythmusstörungen, VerĂ€nderungen von Herzfrequenz und Blutdruck. Die Teilnahme ist freiwillig. Im Anschluss erhalten die Teilnehmenden Zugang zu App-basierten Gesundheitsinformationen.
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130 Absolventinnen und Absolventen verabschiedet
Blumen, Zeugnisse und viel Applaus
Am 30. September hieß es Abschied nehmen – zumindest vorerst. Denn 130 Absolventinnen und Absolventen der Akademie ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Weltspiegel erhielten sie ihre Abschlusszeugnisse und wurden offiziell ins Berufsleben verabschiedet. Angehörige, Freunde und Mitarbeitende begleiteten die Feier und sorgten fĂŒr eine gut gefĂŒllte und festliche AtmosphĂ€re. Pflegedirektorin Ulrike Dropco und Grit von der Krone, Leiterin des Medizinischen Schulzentrums im operativen Betrieb, richteten sich im Rahmen einer gemeinsamen Absolventenrede an die 130 Absolventinnen und Absolventen und wĂŒrdigten deren erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Auch Dirk Vogt-RĂ€ther, Leiter der ATA-OTA-Schule, nahm an der Veranstaltung teil. Insgesamt wurden Absolventinnen und Absolventen aus acht verschiedenen Ausbildungsberufen verabschiedet – von der Pflege ĂŒber die Physiotherapie und die medizinisch-technischen Berufe bis hin zur Operationstechnischen und AnĂ€sthesietechnischen Assistenz sowie zur NotfallsanitĂ€terausbildung. FĂŒr manche bedeutet das den nĂ€chsten Schritt in einen neuen beruflichen Abschnitt – fĂŒr andere vielleicht sogar ein Wiedersehen mit der Medizinischen UniversitĂ€t Lausitz als Kollegin oder Kollege.
Zukunft KuMULativ Freitag 15Artikel aufrufen
Zukunft kuMULativ 2026: Von der Vision zur VerÀnderung
Zwei Tage im Zeichen von Versorgung, Innovation und konkreter Umsetzung
Zwei Tage, zahlreiche Perspektiven und zwei zentrale Fragen: Wie sieht die Gesundheitsversorgung von morgen aus – und vor allem: Wie kommen wir von guten Ideen ins konkrete Tun? Beim Symposium „Zukunft kuMULativ“ der MUL – CT standen am 1. und 2. Oktober 2026 nicht mehr nur Ideen im Mittelpunkt – es ging um konkrete Schritte. Von neuen Versorgungsstrukturen und der Modellregion Gesundheit Lausitz bis hin zu Forschung, Digitalisierung und KĂŒnstlicher Intelligenz. „Aus der Vision folgt die Umsetzung.“ Mit diesem Gedanken eröffnete Prof. Dr. Eckhard Nagel, Vorstandsvorsitzender und gleichzeitig Vorsitzender des Innovations- und Netzwerkrats der Modellregion Gesundheit Lausitz, die Veranstaltung. Die Erwartungen an die neue UniversitĂ€tsmedizin und die Modellregion seien hoch: Die Menschen in der Lausitz erwarteten Lösungen, die fĂŒr ihr Leben funktionieren. Genau hier setzt „Zukunft kuMULativ“ an. Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr rĂŒckte die zweite Auflage nun die Frage in den Mittelpunkt, wie VerĂ€nderung tatsĂ€chlich gelingen kann – und welche Rahmenbedingungen, Partnerschaften und neuen Formen der Zusammenarbeit dafĂŒr notwendig sind. VerĂ€nderung gelingt nur gemeinsam Dass VerĂ€nderung in der Lausitz lĂ€ngst begonnen hat, wurde bereits zum Auftakt im letzten Jahr deutlich. Cottbus entwickelt sich, die UniversitĂ€tsmedizin wĂ€chst und im Oktober starteten rund 100 neue Mitarbeitende an der MUL – CT. Gleichzeitig sind die Erwartungen hoch. Die zweite Auflage rĂŒckte nun die Frage in den Mittelpunkt, wie VerĂ€nderung tatsĂ€chlich gelingen kann – und welche Rahmenbedingungen, Partnerschaften und neuen Formen der Zusammenarbeit dafĂŒr notwendig sind. Doreen Mohaupt, BĂŒrgermeisterin und Dezernentin fĂŒr Stadtentwicklung der Stadt Cottbus, verwies auf die Dimension des Großprojekts UniversitĂ€tsmedizin. Bis neue GebĂ€ude entstehen und VerĂ€nderungen sichtbar werden, brauche es Zeit. Das bedeute aber nicht, dass die Region untĂ€tig sei: Bei der Sicherung der ambulanten Versorgung laufen bereits konkrete AktivitĂ€ten – unter anderem mit einer Übergangslösung fĂŒr allgemeinmedizinische Praxen und der Markterkundung fĂŒr ein PrimĂ€rversorgungszentrum. Auch die KassenĂ€rztliche Vereinigung Brandenburg steht bereit. Catrin Steiniger, Vorstandsvorsitzende der KV Brandenburg, betonte: Die ersten 36 Studierenden der MUL – CT werden bereits in der Region erwartet – und sie werden dringend gebraucht. Gleichzeitig mĂŒsse die Zusammenarbeit zwischen UniversitĂ€t, Klinikum und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten von Anfang an funktionieren. „Zukunft entscheidet sich nicht allein im Hörsaal“, sagte Steiniger. Das gilt auch fĂŒr die großen Reformen im Gesundheitswesen. Brandenburgs Gesundheitsminister RenĂ© Wilke beschrieb die aktuelle Situation als herausfordernd – aber voller Möglichkeiten. Krankenhausreform, PrimĂ€rversorgung, Patientensteuerung und neue VergĂŒtungsmodelle verĂ€ndern gewohnte Strukturen. Die entscheidende Frage sei, wie diese VerĂ€nderungen fĂŒr die jeweilige Region sinnvoll genutzt werden können. Oder, wie es Wilke formulierte: Nicht eine Schablone ĂŒber das ganze Land legen, sondern Lösungen entwickeln, die vor Ort funktionieren. Vom Gesundheitsdialog zur neuen Versorgung Wie VerĂ€nderung vor Ort gelingen kann, zeigte der Themenschwerpunkt zur Modellregion Gesundheit Lausitz. Die bisherigen Gesundheitsdialoge liefern dafĂŒr wichtige Erkenntnisse: Die Menschen in der Region mĂŒssen nicht nur informiert, sondern aktiv einbezogen werden. Jetzt geht es darum, daraus konkrete Angebote zu entwickeln. Ein Beispiel sind PrimĂ€rversorgungszentren (PVZ). Sie können vorhandene Strukturen vernetzen, Versorgung neu organisieren und den Zugang zur medizinischen Versorgung erleichtern. Gleichzeitig soll die Modellregion zum Ort werden, an dem neue Lösungen wissenschaftlich begleitet und unter realen Bedingungen erprobt werden. Versorgungsforschung, Digitalisierung und Gesundheitssystemforschung greifen dabei ineinander. Die Idee: ausprobieren, messen, lernen – und erfolgreiche Lösungen weitertragen. KI muss Versorgung besser machen Nach einer BegrĂŒĂŸung vom Digitalisierungsvorstand Martin Peuker, drehte sich am zweiten Tag vieles um die Frage, wie KĂŒnstliche Intelligenz die Gesundheitsversorgung konkret verbessern kann. Prof. Dr. Jochen Klucken von der UniversitĂ€t Luxemburg machte deutlich: Die Entwicklung schreitet so schnell voran, dass niemand genau sagen kann, was morgen möglich sein wird. Umso wichtiger sei es, die Entwicklung jetzt aktiv zu gestalten. KI kann schon heute bei Diagnostik, Prognose, Dokumentation, Patientensteuerung und PrĂ€vention unterstĂŒtzen. Entscheidend ist dabei nicht die Technologie selbst, sondern ihr konkreter Nutzen fĂŒr Patientinnen und Patienten und fĂŒr die BeschĂ€ftigten im Gesundheitswesen. DafĂŒr braucht es strukturierte und interoperable Daten, sichere Infrastrukturen und vor allem die Möglichkeit, neue Anwendungen unter realen Bedingungen zu erproben. Wie wichtig dieser Blick auf die eigene Versorgung ist, machte auch Mary Osborne, KI- und NLP-Expertin, Senior Product Managerin bei SAS und Lecturing Fellow fĂŒr Computational Linguistics an der Duke University, deutlich. Ihre Botschaft: KI-Tools, die in einem anderen Land, einem anderen Gesundheitssystem funktionieren, können nicht automatisch auf die Lausitz adaptiert werden. Erst wenn es mit den eigenen Daten und unter den eigenen Bedingungen getestet wurde, weiß man, ob man ihm tatsĂ€chlich vertrauen kann. Auch fĂŒr die Modellregion Gesundheit Lausitz stellt sich deshalb nicht die Frage, was KI alles kann – entscheidend ist, wo sie nachweislich Versorgung verbessert. Denkbar sind Anwendungen entlang der gesamten Versorgungskette – von der PrimĂ€rversorgung ĂŒber die Patientensteuerung bis hin zu PrĂ€vention und digitaler UnterstĂŒtzung. Gemeinsam mit Partnern sollen Lösungen dort eingesetzt werden, wo sie Patientinnen und Patienten und BeschĂ€ftigte tatsĂ€chlich entlasten und die Versorgung verbessern. „Zukunft kuMULativ“ hat damit einen klaren roten Faden sichtbar gemacht: Die Lausitz soll neue Technologien nicht einfach ĂŒbernehmen, sondern gemeinsam erproben, was die Versorgung wirklich besser macht.
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230 neue Auszubildende an der MUL – CT
Frischer Wind fĂŒr unsere Gesundheitsberufe
Am 30.09.2026 hieß es: TĂŒren auf fĂŒr unsere neuen Auszubildenden. Rund 230 junge Menschen starten in diesem Jahr ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann, in der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe, Physiotherapie, Medizinischen Technologie fĂŒr Radiologie, Medizinischen Technologie fĂŒr Laboratoriumsanalytik, Operationstechnischen Assistenz, AnĂ€sthesietechnischen Assistenz oder als NotfallsanitĂ€ter. Beim Willkommensfest lernten die neuen Auszubildenden ihre AusbildungsstĂ€tten und Ansprechpartner kennen und kamen miteinander ins GesprĂ€ch. FĂŒr sie beginnt nun die Ausbildung in einem der acht verschiedenen Gesundheitsberufe der MUL – CT und damit ein spannender neuer Lebensabschnitt. BegrĂŒĂŸt wurden die neuen Klassen an der Medizinischen Schule in Cottbus und Forst, in der ATA/OTA-Schule sowie in der Lausitzer Rettungsdienstschule in der Feigestraße. Die Schulleitungen hießen die vielen neugierigen Gesichter herzlich willkommen – und fĂŒr die Klassenleitungen gab es passend dazu ein kleines BlĂŒmchen.
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HerbstaktivitÀten der Kurzzeitpflege
Bei schönem Herbstwetter machten wir uns mit Herrn Engel, Frau Krause, Frau May und Frau Gartner auf den Weg zum Brunnen an der Kita. Dort wurde mit einer bunten Gruppe Kinder ein Schwungtuch in Wellen bewegt, es wurde darunter hindurch geflitzt (jung) und gerollt (alt) und es wurden Erinnerungen geweckt. Nachdem alles wieder aufgerĂ€umt war, erzĂ€hlten unsere Bewohner von ihren eigenen Kindern, Enkeln und ihrem beruflichen Werdegang. Herr Engel ist ĂŒbrigens WiederholungstĂ€ter bei uns: er war nun schon zum vierten Mal Gast der #Kurzzeitpflege Thiem-Care GmbH. Immer wenn seine Frau einen Klinikaufenthalt hatte, zog er bei uns ein. Mit den kurzen Wegen zu seiner Liebsten und dem Rund-um-Sorglos-Paket bei uns war er fĂŒr diese besonders herausfordernden Zeiten gut gerĂŒstet. Inzwischen hat er ein Lieblingszimmer, kennt die AblĂ€ufe und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut und belebt unsere immer wechselnde Bewohnerschaft mit seinem Charme. Wer (kurzfristig) einen Platz in einer Kurzzeitpflege benötigt, oder uns und unsere Einrichtung gern nĂ€her kennenlernen möchte, kann sich gern unter 0355 4679731 bei Celine Jannaschk (Pflegedienstleitung) oder 0355 4679712 bei Franziska Passeck (Sozialarbeiterin) melden.   Wir freuen uns auf Sie!.
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Lions Club Cottbus unterstĂŒtzt die Clownsprechstunde
Erste Ostertombola: Wenn aus Ostereiern 5.000 Euro werden
Lions Club Cottbus unterstĂŒtzt die Clownsprechstunde mit dem Erlös seiner ersten Ostertombola Was haben Ostern, ein bisschen GlĂŒck und ganz viel Engagement gemeinsam? Im Fall des Lions Club Cottbus: stattliche Spendensumme fĂŒr die Clownsprechstunde!  Im FrĂŒhjahr hatte der Förderverein Lions-Cottbus-Lausitz e.V. erstmals zu einer großen Ostertombola eingeladen. Zahlreiche Lose wurden verkauft und am 4. April in der Spree-Galerie Cottbus die Gewinnlose öffentlich gezogen. Vom E-Bike bis hin zu zahlreichen Gutscheinen gab es viele glĂŒckliche Gewinner. Doch der eigentliche Gewinn der Aktion ging an die Clownsprechstunde: Aus dem Erlös der Tombola kamen 5.000 Euro fĂŒr den guten Zweck zusammen.  Gestern, den 22. September, wurde dieser Betrag nun offiziell ĂŒbergeben. Mit dabei waren unter anderem Dr. Thomas Koch, PrĂ€sident des Lions Club Cottbus, sein VorgĂ€nger und heutiger PastprĂ€sident Dr. Andreas Baumgertel sowie Olaf Taubenek, 2. Vorsitzender des Fördervereins Klinik fĂŒr Kinder- und Jugendmedizin Cottbus e. V.  „Mit Freude helfen lautet unsere Philosophie“, sagt Dr. Andreas Baumgertel. Und genau das ist der Ostertombola gelungen: Sie hat Menschen zusammengebracht, fĂŒr Spannung und Freude gesorgt und dabei gleichzeitig etwas Gutes bewirkt. Auch mit dem neuen PrĂ€sidenten Dr. Thomas Koch, der das Amt im Juni von Dr. Andreas Baumgertel ĂŒbernommen hat, bleibt dieser Gedanke lebendig. Denn am Ende geht es beim Lions Club Cottbus genau darum: gemeinsam Freude zu schenken, Verantwortung zu ĂŒbernehmen und mit Engagement etwas in der Region zu bewegen. Die 5.000 Euro fĂŒr die Clownsprechstunde sind dafĂŒr ein besonders schönes Beispiel.
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„Mosh gegen Krebs“ ĂŒbergibt 22.222 Euro
Wummernde BĂ€sse und ganz viel Hoffnung
Wo sonst Gitarrenriffs, Schlagzeug und wummernde BĂ€sse den Ton angeben, geht es um etwas ganz Leises und Kostbares: Hoffnung. Der Verein „Mosh gegen Krebs e. V.“ hat am Montag wieder eine Spende in Höhe von 22.222 Euro ĂŒbergeben. Jeweils 11.111 Euro gehen an die Elterninitiative fĂŒr krebskranke Kinder e. V. Cottbus und den Förderverein der Kinderklinik. Seit Jahren verwandelt „Mosh gegen Krebs“ die Leidenschaft fĂŒr Metal-, Punk- und Hardcore-Musik in konkrete Hilfe fĂŒr krebskranke Kinder und ihre Familien. Die Spenden ermöglichen unter anderem Musiktherapien, Clownsprechstunden oder UnterstĂŒtzung im Klinikalltag. Doch nicht nur Geld wurde ĂŒberreicht: Mit dabei waren auch liebevoll gepackte Geschenkkörbe mit gehĂ€kelten Tierfiguren, AusmalbĂŒchern und persönlichen Worten fĂŒr Groß und Klein. Auch befreundete Tattoo-Studios sammelten Spenden und ĂŒberreichten die jeweiligen Summen am JubilĂ€umswochenende an den Verein. Hinter der SpendenĂŒbergabe steht eine mittlerweile langjĂ€hrige Verbindung zwischen dem Verein und der Cottbuser Kinderklinik. Mit seinem jĂ€hrlichen Festival „Mosh gegen Krebs“ bringt der Verein Bands und Fans der Metal-, Punk- und Hardcore-Szene zusammen. Seit 2012 sammelt „Mosh gegen Krebs“ Spenden fĂŒr Kinder, die in Cottbus behandelt werden. Mit den jetzt ĂŒbergebenen 22.222 Euro wĂ€chst die Gesamtsumme der bisher weitergegebenen Spenden auf mehr als 160.000 Euro! Oder, wie es bei „Mosh gegen Krebs“ seit Jahren auf besondere Weise gelingt: laut feiern, Gutes tun und damit denjenigen Mut machen, die gerade eine besonders schwere Zeit durchleben.
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