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Sport frei in der Märzsonne!
Die Frühlingssonne zieht Bewohner und Personal der Kurzzeitpflege Thiem-Care nach draußen: Das regelmäßig stattfindende Sportprogramm wurde diese Woche vor dem Eingang des Haus 30 auf dem Gelände der MUL – CT absolviert.Unter Anleitung sportelten Bewohner zwischen 62 und 98 Jahre gemeinsam mit den Pflegekräften Sylvio, Yvonne und Celine um die Wette.Jeder durfte Übungen vorschlagen und sich so in das Angebot einbringen: mal flogen die Arme weit nach oben, ein anderes Mal die Pompons wie beim Cheerleading durch die Luft.Mit Schwimmnudeln und Bällen wurde Bewegung abwechslungsreich gestaltet und mit Spaß leichter als sonst.Dieses Bewegungsangebot ist eines von den täglich wechselnden Angeboten in unserer aktivierenden und mobilisierenden Kurzzeitpflege.Eine individuelle Betreuung der Gäste ist uns auf Grund unseres Personalschlüssels möglich, so dass eine Förderung bzw. ein Ausbau der Fähigkeiten Teil unserer täglichen Arbeit sind.Weitere Infos und Beratung:📞 0355 – 4679731 Frau Müller (Einrichtungsleitung Pflege) oder📞 0355 – 4679712 Frau Passeck (Sozialarbeiterin).
ZweiteEinsatzWocheTansaniaArtikel aufrufen
Cottbuser Ärzteteam operiert erneut in Tansania
Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem baut nachhaltige Kooperation mit dem Bugando Medical Centre weiter aus
Ein Team der Klinik für Neurochirurgie der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) reist erneut zu einer einwöchigen medizinischen Mission nach Tansania. Vom 9. bis 13. März wird Prof. Dr. med. Ehab Shiban, Chefarzt der Neurochirurgie, gemeinsam mit seinem Team am Bugando Medical Centre (BMC) in Mwanza mehrere anspruchsvolle Hirnoperationen durchführen und zugleich die fachliche Weiterbildung der dortigen Kolleginnen und Kollegen intensiv begleiten. Bereits im Jahr 2025 hatte die MUL – CT einen ersten erfolgreichen Einsatz am BMC realisiert. Damals standen hochkomplexe Eingriffe bei bösartigen sowie außergewöhnlich großen Hirntumoren im Fokus. Aufbauend auf diesen Erfahrungen wurde das medizinische Konzept nun gezielt weiterentwickelt: Im Mittelpunkt der aktuellen Einsatzwoche stehen gutartige Tumore, insbesondere sogenannte Meningeome. Im Unterschied zu den komplexen Eingriffen des Vorjahres benötigen Operationen bei Meningeomen keine aufwendigen Großgeräte. Sie können mit vorhandenen Instrumenten strukturiert durchgeführt und sicher erlernt werden. Ziel ist es, die Neurochirurginnen und Neurochirurgen in Mwanza so anzuleiten, dass sie diese Eingriffe künftig eigenständig und auf hohem fachlichem Niveau durchführen können. Der nachhaltige Nutzen dieses Ansatzes ist erheblich: Nach vollständiger Entfernung eines Meningeoms haben Patientinnen und Patienten in der Regel eine normale Lebenserwartung. Der gezielte Aufbau lokaler Expertise trägt somit entscheidend dazu bei, die neurochirurgische Versorgung langfristig zu stärken und die Behandlungsqualität vor Ort dauerhaft zu sichern. „Wir wollen in Mwanza nicht nur operieren, sondern vor allem Wissen weitergeben und Strukturen stärken“, sagt Prof. Dr. med. Ehab Shiban.
Spendenuebergabe Herrnhuter01Artikel aufrufen
Premiere für unseren Wunschbaum
Original Herrnhuter zieht ein
In Herrnhut leuchten Sterne das ganze Jahr. Genau dort wurde uns auch unser erster Herrnhuter Stern persönlich übergeben - von Jens Ruppert, Verkaufsleiter der Herrnhuter Sterne GmbH. Künftig wird er die Spitze unseres Weihnachtsbaums (zur Weihnachtszeit) im Foyer der Medizinische Universität Lausitz - Carl Thiem schmücken.Der über vier Meter große Baum ist längst eine Tradition: Jedes Jahr wird er gemeinsam mit Kitakindern und dem Team von FC Energie Cottbus samt Maskottchen Lautzi geschmückt - und wird zum Wunschbaum voller Hoffnungen, Träume und bewegender Botschaften.Der neue rot-weiße Stern steht künftig für Gemeinschaft und Wünsche, die weit über Bundesländergrenzen hinaus strahlen. ⭐Lieben Dank für diese leuchtende Spende und viele Grüße in die Oberlausitz.
Digitales Leitkrankenhaus Starker Partner Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Gesundheitsversogung in der Lausitz 2Artikel aufrufen
Modellregion Gesundheit Lausitz: Digitales Leitkrankenhaus beschreitet mit Doctolib und KI-gestützten Lösungen neue Wege
Langfristige Partnerschaft für vernetzte Versorgung
Mit der Modellregion Gesundheit Lausitz entsteht in Cottbus ein neuer Ansatz, um medizinische Versorgung auch unter anspruchsvollen strukturellen Bedingungen langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Versorgung, Organisation, Digitalisierung und künstliche Intelligenz systematisch zusammenzudenken und neue, übertragbare Modelle für das Gesundheitswesen zu entwickeln. Herzstück der Modellregion ist die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT), die mit dem Anspruch gegründet wurde, als digitales Leitkrankenhaus neue Wege in der regionalen Versorgung zu gehen. Unterstützt wird dieses Vorhaben von Doctolib als strategischem Digitalisierungspartner – mit einer langfristig angelegten Zusammenarbeit, die neben dem Krankenhaus künftig auch die angegliederten MVZ-Praxen umfasst und dort KI-gestützte Lösungen wie einen intelligenten Telefonassistenten und digitale Patientenaufnahme zum Einsatz bringt. Die Lausitz steht exemplarisch für viele Regionen in Deutschland: geringe Bevölkerungsdichte, ein zunehmender Fachkräftemangel und ein tiefgreifender wirtschaftlicher Strukturwandel stellen die medizinische Versorgung vor besondere Herausforderungen. Spätestens mit dem geplanten Ausstieg aus dem Braunkohleabbau bis 2038 ist klar, dass zentrale Bereiche der Daseinsvorsorge neu gedacht werden müssen – allen voran das Gesundheitswesen. Eine Region mit besonderem Handlungsdruck In der Lausitz leben rund 600.000 Menschen bei einer Bevölkerungsdichte von etwa 83 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer. Auf einen Krankenhausstandort kommen hier rund 40.000 Einwohner:innen – deutlich mehr als in dichter besiedelten Regionen. Gleichzeitig ist die Altersstruktur der medizinischen Versorgung angespannt: In Brandenburg ist bereits rund ein Drittel der Haus- und Fachärzt:innen älter als 60 Jahre. ¹ Diese Rahmenbedingungen erhöhen den Koordinationsaufwand in der Versorgung und verschärfen bestehende Effizienzprobleme.
ClownspechstundeArtikel aufrufen
Spenden statt Böllern
27 Jahre Unterstützung für unsere Kinderklinik
Seit nunmehr 27 Jahren begleitet und unterstützt der Kulturverein Manitu e. V. aus Forst mit großem Engagement und verlässlicher Treue unsere Kinderklinik. Auch in diesem Jahr durften wir uns erneut über eine ebenso herzliche wie fröhliche Spendenübergabe freuen. Gemeinsam mit unseren Klinikclowns, der Familie Pfitzmann sowie einer langjährigen Mitstreiterin des Vereins wurde der symbolische Spendenscheck überreicht. Dabei durfte sich unsere Kinderklinik über eine Spende in Höhe von 1.000 Euro freuen. Die Begegnung war geprägt von guter Stimmung, Wertschätzung und dem gemeinsamen Anliegen, unseren kleinen Patientinnen und Patienten sowie ihren Familien ein Lächeln zu schenken. „Spenden statt Böllern“ lautet das Motto, unter dem im Rahmen der jährlichen Silvesterfeier des Vereins regelmäßig Gelder gesammelt werden. Mit dieser besonderen Aktion unterstützt der Kulturverein kontinuierlich die Clownssprechstunde in unserer Kinderklinik. Was andernorts in Feuerwerk investiert wird, kommt bei uns direkt den Kindern zugute und sorgt das ganze Jahr über für heitere, stärkende Momente im Klinikalltag. Für diese langjährige Verbundenheit, das kreative Engagement und die nachhaltige Unterstützung danken wir dem Kulturverein Manitu e. V. sowie allen Beteiligten von Herzen.
Foto Selbsthilfegruppe Burnout 003Artikel aufrufen
Neue Selbsthilfegruppe für Burnout-Betroffene, Gefährdete und Angehörige
Regionale Informations- und Kontaktstelle für Selbsthilfe in Cottbus
Burnout kann jeden treffen – schleichend, leise und oft lange unbemerkt. Viele Betroffene fühlen sich erschöpft, überfordert oder innerlich leer und haben gleichzeitig das Gefühl, mit ihren Gedanken und Gefühlen allein zu sein. Genau hier setzt eine neue Selbsthilfegruppe in Cottbus an. Am 09. März von 16:30 bis 18:00 Uhr startet eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Burnout-Erfahrungen, für Gefährdete sowie für Angehörige. Das erste Treffen findet in der Medizinische Universität Lausitz - Carl Thiem (Haus 62, Raum 1) statt.  Die Gruppe bietet einen geschützten Raum für Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung – ohne Leistungsdruck und ohne Bewertungen. Im Mittelpunkt steht die Botschaft: Du bist nicht allein. Burnout ist kein persönliches Versagen, sondern eine ernstzunehmende Belastung, über die offen gesprochen werden darf. Themenschwerpunkte der Gruppe sind unter anderem: Eigene Bedürfnisse, Grenzen und Warnsignale besser wahrnehmen Vertrauen in die eigene Selbstwirksamkeit zurückgewinnen Orientierung finden und Unterstützung annehmen Eigene Ressourcen entdecken und achtsam mit sich umgehen Veränderungsprozesse im eigenen Tempo gestalten Niemand muss „funktionieren“ oder Lösungen präsentieren. Zuhören, Dasein und ehrlicher Austausch stehen im Vordergrund. Jede Geschichte ist willkommen, jedes Tempo wird respektiert. Initiiert wird die Gruppe von Mandy Maschke, Fachkraft für Anästhesie und Intensivpflege an der MUL Carl Thiem und selbst ehemals von Burnout betroffen, sowie Marlene Mundil, systemische Ergotherapeutin und Mental Health Coach. Beide verbindet die Herzensangelegenheit, die Selbsthilfelandschaft in Cottbus um dieses wichtige Angebot zu erweitern.Eingeladen sind alle, die sich angesprochen fühlen – Betroffene, Gefährdete und Angehörige.Die Gründung der Gruppe wird von der Selbsthilfekontaktstelle REKIS Cottbus begleitet.
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Cardio-Datenprojekt ACRIBiS auf Erfolgskurs
Mehr als 200 Patientinnen und Patienten nehmen teil
Das bundesweite Projekt ACRIBiS an der Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) erreicht einen wichtigen Meilenstein: Ende Januar wurde die Marke von 200 teilnehmenden Patientinnen und Patienten überschritten – rund 80 Prozent der angestrebten Gesamtzahl. Der Fortschritt unterstreicht die hohe Akzeptanz der Studie sowie das Engagement aller Beteiligten. Was ist ACRIBiS? ACRIBiS („Advancing Cardiovascular Risk Identification with Structured Clinical Documentation and Biosignal Derived Phenotypes Synthesis“) ist ein seit 2025 an 15 Forschungseinrichtungen in Deutschland laufendes klinisch-wissenschaftliches Projekt. Ziel ist es, Herz-Kreislauf-Erkrankungen früher und präziser zu erkennen und Therapien individueller anzupassen. Dafür nutzt das Projekt sogenannte „Real-World-Data“ – also Behandlungsdaten aus dem klinischen Alltag der MUL – CT. Dazu zählen unter anderem Untersuchungs-ergebnisse, Diagnosen und EKG-Aufzeichnungen. Diese Daten werden systematisch erfasst, qualitätsgesichert und datenschutzkonform für Forschungszwecke aufbereitet. Der innovative Ansatz kombiniert strukturierte klinische Informationen mit digitalen EKG-Signalen, um Krankheitsverläufe, Therapieerfolge und die Versorgungssituation im Alltag besser analysieren zu können. Am Standort MUL – CT verantworten das Projekt Dr. Robert Freund als Projektleiter, die Datenwissenschaflerin Marzieh Lashgari sowie der ärztliche Leiter Prof. Dr. Dirk Große Meininghaus und sein Team von der 1. Medizinischen Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Angiologie, vertreten durch Olga Paul und Carolin Richter. Zudem wird die technische Umsetzung durch das Datenintegrationszentrum unter Leitung von Dr. Franziska Bathelt unterstützt. Interdisziplinäre Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor ACRIBiS wird von einem interdisziplinären Team aus Ärztinnen und Ärzten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Fachleuten aus Medizininformatik, Datenmanagement und Studienkoordination getragen.
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IMPULS 2026: Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei
Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem präsentiert sich auf der IMPULS-Messe in Cottbus am 13. und 14. Februar 2026. Die IMPULS ist die größte Messe für Bildung, Jobs und Gründung im Land Brandenburg und findet in der Messehalle in Cottbus statt. Zwei Tage lang haben Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber die Möglichkeit, sich und ihre Angebote vorzustellen. Die MUL – CT ist an beiden Tagen mit einem starken Team von rund 18 Kolleginnen und Kollegen vertreten – aus dem Recruiting, der Akademie, der TSG sowie dem Fachbereich Studium & Lehre. Vor Ort informieren wir Interessierte über Ausbildungs- und Studienangebote, Praktika sowie berufliche Einstiegsmöglichkeiten. Neben spannenden Einblicken in unsere Fachbereiche erwarten die Besucherinnen und Besucher ein Glücksrad mit Fachfragen und die Möglichkeit, medizinisches Equipment aus nächster Nähe kennenzulernen oder auszuprobieren. Die Messe läuft noch bis morgen, 14. Februar – kommt gern vorbei!.
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60 Jahre Energie Cottbus
Herzlichen Glückwunsch von der MUL – CT
Im Namen der Medizinischen Universität Lausitz gratulieren unsere Mitarbeitenden des Kreißsaals herzlich zum 60-jährigen Jubiläum des FC Energie Cottbus. ❤️🤍 🎥 Zur Videobotschaft: https://youtube.com/shorts/MR_N2mogCrg Sechs Jahrzehnte voller Leidenschaft, Teamgeist und regionalem Zusammenhalt. Alles Gute zum Geburtstag und weiterhin viel Erfolg auf dem Platz! ⚽ Wir als Offizieller Klinikpartner stehen an eurer Seite! 💪.
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Können Gedanken Maschinen steuern?
Science@Lausitz: Brain-Machine-Interfaces
Die vierte Ausgabe der Veranstaltungsreihe Science@Lausitz am 28.01.2026 stand ganz im Zeichen der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Brain-Machine-Interfaces zählen zu den spannendsten und zukunftsweisendsten Forschungsfeldern unserer Zeit. Sie eröffnen neue Perspektiven für Diagnostik, Therapie und Rehabilitation und werfen zugleich grundlegende Fragen zur Beziehung von Mensch und Technologie auf. Organisiert von der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg bot die Veranstaltung erneut eine Plattform für den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch. Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Vorständin für Wissenschaft der MUL – CT, und Prof. Dr. Michael Hübner, Vizepräsident für Forschung und Transfer der BTU. Vorgestellt wurden die Keynote-Sprecher Prof. Dr. Alexander Dressel, Prof. Dr. Thorsten O. Zander, Dr. Marius Klug und Prof. Dr. Ehab Shiban, die aktuelle Forschungsansätze aus Medizin, Neurotechnik und XR-Technologien präsentierten. Die gut besuchte Veranstaltung förderte den intensiven Dialog zwischen den beteiligten Institutionen und legte den Grundstein für zukünftige Kooperationen. Wie Prof. Dr. Kuhlmey treffend formulierte: „Die Science@Lausitz bringt das zusammen, was auch zusammenarbeiten will.“.
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