Frühjahrs-Ausbildungsstart an der Akademie der MUL – CT

02.04.2026
Neues Schuljahr 5
Herzlich Willkommen!
Neues Schuljahr 6
Überschaubare Lerngruppen – individuelle Betreuung.
Neues Schuljahr 4
Persönliche Begrüßung durch die Leitung des Schulzentrums.

Kleiner Jahrgang, große Chance

Im April 2026 sind am Medizinischen Schulzentrum der MUL – CT drei neue Klassen in die Pflegeausbildung gestartet. Insgesamt beginnen zwölf Auszubildende in der einjährigen Gesundheits- und Krankenpflegehilfe sowie rund 50 in der dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann.

Die Auszubildenden bringen eine große internationale Vielfalt mit: Sie stammen unter anderem aus Vietnam, Indien, Marokko, dem Libanon, Syrien, Polen, Kamerun, dem Kosovo und Afghanistan. Damit spiegelt der Jahrgang die zunehmende Bedeutung internationaler Fachkräfte für das deutsche Gesundheitswesen wider.

Traditionell begrüßte die Leitung des Schulzentrums die neuen Auszubildenden persönlich: Bei einem Rundgang durch die Klassen wandte sie sich mit einer kurzen Ansprache an die Auszubildende. Gleichzeitig wurden die Klassenlehrerinnen mit einem Blumenstrauß für ihr Engagement gewürdigt.

Der Ausbildungsbeginn im April ergänzt den traditionellen Start im Oktober und ist seit Jahren fester Bestandteil des Ausbildungskonzepts. Ziel ist es, die Einstiege gleichmäßiger über das Jahr zu verteilen und so kontinuierlich neue Fachkräfte für den Arbeitsmarkt und perspektivisch auch für die MUL – CT zu gewinnen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Durchlässigkeit der Ausbildung: Neben klassischen Schulabgängerinnen und -abgängern nutzen auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger die Möglichkeit, einen Pflegeberuf zu erlernen. Dazu zählen beispielsweise Personen, die zuvor studiert oder in anderen Berufsfeldern gearbeitet haben. Zusätzlich nehmen Auszubildende teil, die über Bildungsgutscheine – etwa in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur – gefördert werden.

Der kleinere Frühjahrsjahrgang bietet dabei den Vorteil überschaubarer Lerngruppen und individueller Betreuung, während er gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Fachkräftesicherung in der Pflege leistet.